Ankunft aus Frankfurt und abholen unseres Mietwagens.
day 2-5 (11/20/2006 - 11/23/2006) - Hazyview
Johannesburg => Hazyview - 352.9km mit dem Car (20 bis 25 Grad, warm, leicht bedeckt)
Travel Report:
Nach unserer Ankunft am
Flughafen von Johannisburg ging es mit dem Mietwagen Richtung Osten zum Kruger
National Park.
Die Eingewöhnung an unseren ersten Linksverkehr ging eigentlich ganz gut,
abgesehen von dem Moment, als wir in einer Baustelle auf einen Rastplatz
gefahren sind ... denn da sind wir wie gewohnt rechts an der Verkehrsinsel
vorbei, anstatt links ;) Man was haben die Südafrikaner blöd geschaut :)
Übernachtet haben wir in Hazyview, ein Ort außerhalb des Parks. Von Vorteil
ist, das es hier auch einen großen Supermarkt gibt, wo man sich mit dem
notwendigsten versorgen kann.
Es war eine super Anlage, wo wir unser eigenen Bungalow mit 2 Doppelbetten,
kleiner Küche, einem Badezimmer mit 2 Duschen und Terrasse inkl. Grill für uns
ganz alleine hatten.
Durch Zufall war auch an dem Abend eine Veranstaltung in dem Hotel, wo ein
Volksstamm einen Kriegstanz darbot und es im Anschluss ein Buffet mit
Afrikanischen Essen gab.
Am nächsten Tag haben wir erst mal die Umgebung erkundet und einen Ausflug zum
Blyde River Canyon gemacht.
Der 3. und 4. Tag stand dann im Zeichen der "Big Five", ein Besuch im
Kruger National Park. Erst haben wir über das Wetter geflucht, denn es war
bedeckt und am morgen hat es leicht geregnet. Der Vorteil war jedoch, das bei
einem solchen Wetter sich die Tiere nicht im Schatten verstecken, sondern on
Tour sind, wodurch wir auch alle Big 5 schon am ersten Tag gesehen haben :)
Tip:
Hippo Hollow Country Estate (Accommodation) Kruger Park (Place of Interest) Blyde River Canyon (Place of Interest) Pilgrims Rest (Place of Interest)
Hippo Hollow Country Estate (Miscellaneous):
Hier zu übernachten, war der ideale Start in den Urlaub und in das Abenteuer Afrika. Gleich am ersten Abend gab es eine Aufführung eines einheimischen Stamms, direkt in der Anlage mit anschließendem Buffet. Da konnte man schon mal langsam sich an die Nationale Küche gewöhnen und die Kraft Afrikas durch die eingebohrenen Tänzer spüren. Wir hatten eine dieser schönen Hütten gemietet. Dort hat man seine Ruhe, eine Doppeldusche ;-), eine kleine Küchenzeile, Balkon mit Blick zum Fluss und ein Grill. Ach ja, der Name des Hotels hat seinen Grund. In dem Fluss, der direkt am, oder eigentlich durch das Grundstück verläuft, leben Nielpferde (engl. Hippo) und die sind fast jeden Abend so zwischen sieben und acht zu sehen. Manchmal kommen sie wohl sogar direkt auf die Wiese vorm Restaurant zum fressen. Wo wir schon beim Essen sind, das war auch super und alle sehr freundlich.
Kruger Park (Park (Natural Park, Zoo, Game Drive)):
Ein super Erlebnis. Leider hat es bei uns am Morgen leicht geregnet und über den Tag war es sehr bedeckt ... aber was heist da leider .... bei so einem Wetter sind die Tiere sehr aktiv und wir haben alle Big 5 an einem Tag gesehen. Gut, wir waren auch 8 Stunden auf der "Jagt". Die besten Chancen sind vom Paul Kruger Gate auf der Hauptstraße Richtung Süden zum Crocodile Gate. Viele Tiere kommen direkt bis zur Straße. Wir haben auch ein paar Seitenstraßen getestet, aber dort war es sehr ruhig was Tiere angeht. Da man im Park maximal 50km/h fahren darf, muss man schon viel Zeit einplanen um den Park zu durchqueren. Unterwegs gibt es immer wieder kleine Camps, in denen es ordentliche Toiletten gibt und man Rast machen kann. Das Aussteigen im Park ist ansonsten strengstens verboten! Am liebsten würde ich möglichst bald dort noch mal hin.
Charge:
120.00 ZAR
Distance Time:
08:00h
Blyde River Canyon (Landscape):
Der Blyde River Canyon ist eine etwa 24 km lange Schlucht. Den wohl besten Ausblick hat man vom God´s Window. Am besten hat uns aber "Bourke's Luck Potholes" gefallen.
Pilgrims Rest (City (District, Village)):
Pilgrim's Rest ist eine alte Goldgräber Stadt. Es sind noch viele alte Häuser erhalten. Durch die Armut in der gegend und der Tatsache, das es ein öffentlich zugänglicher Ort ist, versuchen hier viele Einheimische den Touristen alles mögliche anzudrehen. Das fängt mit dem Auto bewachen an, geht übers Auto waschen, bis hin zum verkaufen von Obst und anderen Zeug. Es war zwar schön den Ort gesehen zu haben, aber sonderlich wohl haben wir uns dort nicht gefühlt.
day 5-6 (11/23/2006 - 11/24/2006) - Kapama Game Reserve
Hazyview => Kapama Game Reserve - 231.7km mit dem Car (20 bis 25 Grad, warm, leicht bedeckt)
Travel Report:
Das Kapama Game Reserve
liegt nördlich von Hazyview, direkt am Kruger N.P. angeschlossen.
Wir haben den Umweg durch den Park genommen, um noch mehr Tiere
"jagen" zu können ... mit dem Foto ;)
Das Kapama Camp besteht aus stabilen Zelten, mit einem festen Haupthaus und
einem zentralen Essensbereich, der an den Seiten weitgehend offen ist.
Die Zelte besitzen eigene Toiletten und Duschen ... leider waren die Betten
jedoch ohne Moskitonetze ... gut das wir unser eigenes dabei hatten.
Im Preis enthalten, war ein Game Drive (Safari mit einem offenen Geländewagen)
am Abend und am nächsten Morgen. Am Abend sind wir bis in die Dunkelheit
unterwegs gewesen und am Morgen ging es dann schon um 6 Uhr wieder los ... .ein
echtes Erlebnis, auch wenn ich mir vorgestellt hatte, das man nachts in einem
Zelt viele wilde Tiere hören würde, dem war aber nicht so.
Tip:
Buffalo Camp (Accommodation)
Buffalo Camp (Camp):
Übernachtet haben wir in einem der Zelte, die zum Camp gehören. Zum Zelt gehört eine kleine Nasszelle mit Dusche und Toilette. Was wir im Zelt vermisst haben, war ein Moskito Netz. Eigentlich sollte sowas im Preis drin sein. Vor allem in einem Malaria gefährdetem Gebiet! Wir waren froh, dass wir unser eigenes mit hatten, denn andere Reisende sind in der Nacht ziemlich zerstochen worden!
Zum Camp Aufenthalt gehört ein Game Drive (Safari), die am Nachmittag beginnt und bis in die Abendstunden andauert. Danach ging es zum gemeinsamen Abendessen.
Ebenso gehört ein Game Drive in den frühen Morgenstunden, glaube es ging so um 6 Uhr los, und dauerte dann bis etwa halb zehn. Danach wurde das Frühstück an einer langen Tafel eingenommen.
Die Game Drives werden jeweils durch ein kleines Picknick unterbrochen, um z.B. einen Sundowner ein zu nehmen.
Leider war nicht wie im Prospekt beschrieben, eine Bushwanderung beinhaltet und die Zelte für die Preisklasse doch etwas spartanisch. Der Service und die Ausflüge waren dafür allerdings prima.
Kapama Game Reserve => St. Lucia - 765.6km mit dem Car (25 bis 30 Grad, sonnig)
Travel Report:
Die Tour nach St. Lucia
war ein echt langer Weg!
Da wir morgens noch auf dem Game Drive waren, sind wir erst gegen 10 im Kapama
Camp weg gekommen. Eigentlich hatten wir geplant durch Swaziland zu fahren,
davon hat uns aber unser Ranger abgeraten. Auch wenn es weniger KM sind, kommt
man wegen der schlechten Straßen Verhältnisse viel langsam voran.
Somit haben wir den Rat befolgt und sind erst Richtung Johannisburg zurück und
dann Richtung Süd-Osten am Swaziland vorbei gefahren.
Ach ja, noch ein Rat von unserem Ranger .... haltet nie mals im Grenzgebiet an,
egal was auch passiert, und schon gar nicht wenn es dunkel ist/wird!!!!
Wir haben eigentlich nur kurz Pause zum Mittagessen, tanken und Fahrerwechsel
gemacht, ansonsten waren wir nur on Tour ... Und trotzdem sind wir erst am
späten Abend in St. Lucia angekommen. Gut das wir ein Zimmer reserviert hatten.
Tip:
Hluhluwe National Park (Place of Interest)
Hluhluwe National Park (Park (Natural Park, Zoo, Game Drive)):
Hluhluwe National Park (sprich: Schluschluwe): Ein sehr schöner Park. Ist zwar viel kleiner als der Kruger Park, dafür aber grüner und wilder. Dadurch sind die Tiere aber auch schwerer zu sehen. Unsere "Tierjagd" war hier nicht so erfolgreich.
St. Lucia => Dragensberge - 579.1km mit dem Car (20 bis 25 Grad)
Travel Report:
Von St. Lucia aus sind wir noch mal ein Stück nach Norden gefahren zum Hluhluwe National Park (sprich: Schluschluwe).
Von da aus ging es dann nach Süden Richtung Durban. Südlich von St. Lucia ist die Autobahn gebührenpflichtig. Dazu gibt es Mautstationen, an denen man unterwegs zahlen muss. Vorteil: Die Autobahn ist super ausgebaut, es ist wenig los und daher kommt man auch gut voran.
Tip:
Alpine Heath Resort (Accommodation) Amphitheater im Royal Natal National Park (Sport & Free Time)
Alpine Heath Resort (Miscellaneous):
Eigentlich hatten wir ja nur ein Doppelzimmer gebucht .... und dann haben wir unser eigenes Haus bekommen. Mit 3 Doppelzimmer, 2 Bäder, Küche mit Wohnzimmer und Kamin.
Es handelt sich hier um ein eigenes Dorf aus Ferienhäuser und einem Haupthaus mit Restaurant und Spielmöglichkeiten für Kinder. Und das war unser Ausblick:
Amphitheater im Royal Natal National Park (Hiking / Trekking):
Wanderung zum Amphithetaer, wobei hier der Weg das Ziel ist! Die Tour geht auf Trampelpfaden an den Berghängen entlang. Teilweise hat man das Gefühl durch einen Dschungel zu gehen. Dann muss man mal einen Fluss, jedoch ohne Brücke, überqueren um dann durch Steingeröll seinen Weg zu finden. Wobei man das Wasser des Flusses problemlos trinken kann, zumindest hat es mir nicht geschadet. Bei warmen Wetter, sollte man sich Badesachen und ein Handtuch ein packen, um am Wendepunkt in der Schlucht zu baden. Zurück geht man dann am besten den Weg, den man schon gekommen ist.
Durban => Port Elizabeth - 687.7km mit dem Airplane
Travel Report:
Ankunft mit dem Flugzeug und abholen des neuen Mietwagens.
day 9-10 (11/27/2006 - 11/28/2006) - Summerstrand
Port Elizabeth => Summerstrand - 6.6km mit dem Car
Travel Report:
Hier waren wir eigentlich nur zum übernachten und um uns am nächsten Tag mit Lebensmittel für die Weiterreise einzudecken.
Tip:
Africa Beach B&B (Accommodation)
Africa Beach B&B (Bed & Breakfast):
Ein von deutschen geführtes B&B. Die Zimmer waren sauber, das Frühstück prima und auf den Zimmer gibt es sogar WLAN. Leider war das Wetter nicht zum baden geeignet, weswegen wir den Pool leider nicht testen konnten.
Summerstrand => Tsitsikama - 211.3km mit dem Car (25 bis 30 Grad)
Travel Report:
Im Tsitsikama Park gibt es die verschiedensten Möglichkeiten zur Übernachtung. Angefangen vom Campen, über kleine Hütten bis hin zur Oceanette. In letzterer haben wir übernachtet. Es handelt sich hier um eine terrassenförmige Anlage, die direkt am Hang überm Meer liegt. Man hat an jedem Zimmer einen Balkon mit Blick aufs Meer und zum Sonnenuntergang. Von hier aus haben wir diverse Wanderungen unternommen.
Die Oceanette liegt im Park an einem Hang direkt am Meer. Durch die Nähe zum Wasser hat das Zimmer leider etwas nach Meer und Algen gerochen. Dafür hat man einen super Blick und wir haben von unserer Terrasse aus sogar Delphine vorbei schwimmen gesehen.
Baden unterm Wasserfall (Hiking / Trekking):
Etwa 3 Km westlich des Storms River Mouth Rest Camps liegt ein Wasserfall, der in einem kleinen See endet, der wiederum direkt ins Meer fliest. Der Weg dort hin ist sehr abenteuerlich, denn es gibt keinen Weg im klassischen Sinn. Man muss über Stege, Leitern und über Felsen klettern. Manchmal zweifelt man sogar, dass man noch auf dem richtigen Weg ist. Markiert ist die Strecke mit farbigen Handabdrücken auf den Steinen, oder durch aufgestapelte Steinhaufen.
Dafür wird man mit einem Wasserfall mit einem glasklaren, kleinen See belohnt, in dem man sogar schwimmen kann. Der See scheint jedoch nicht grün, sondern hat eine Braunfärbung durch den Eisengehalt in dem Gestein.
Es gibt sogar einen ganz kleinen Sandstrand und der See ist fast algenfrei. Der Überlauf des Sees fließt direkt in das Meer über .... einfach einmalig.
Oudtshoorn ist ein recht roßer Ort, der seine Größe und Reichtum der Straußenzucht verdankt. In und um Oudtshoorn leben etwa 97% der Weltpopulation dieser Laufvögel. Man kann hier z.B. die Cango Caves, die Cango Wildlife Ranch oder eine der Straußenfarmen besuchen. Will man die Tiere nur sehen, und Ihnen mit einem Ritt auf deren Rücken nicht unnötig schaden, dann kann man im Umland auch einfach an einer der Weidegründe anhalten, wo die Tiere zu hunderten unterwegs sind.
Tip:
Cango Caves (Place of Interest) Cango Wildlife Ranch (Place of Interest)
Cango Caves (Cave):
Die größte Tropfsteinhöle die wir je gesehen haben. Ist angeblich eine der schönsten der Welt. War sehr beeindruckend!
Botlierskop Safaris (Sport & Free Time) Swellendam Country Lodge (Accommodation)
Botlierskop Safaris (Game Drive):
Leider hatten wir uns im Vorfeld nicht schlau gemacht, zu welchen Uhrzeiten die Game Drives angeboten werden, sondern sind auf gut Glück hin gefahren.
Leider war eine Tour gerade unterwegs und die nächste erst am Abend gewesen. Das Personal war aber so freundlich, und hat uns dennoch unterwegs aufgelesen, damit wir noch mit zu den Löwen fahren konnten.
Die Anlage/Haupthaus ist sehr nobel und sauber.
Ein "ok" in der Bewertung, da die Löwen nicht wirklich frei laufen, sondern in einem Großen, eingezäunten Gelände leben.
day 13-14 (12/01/2006 - 12/02/2006) - Cape Agulhas
Swellendamm => Cape Agulhas - 121.1km mit dem Car (20 bis 25 Grad)
Travel Report:
Wer denkt, der südlichste Punkt Afrikas liegt am Kap der Guten Hoffnung irrt, denn der liegt hier am Cape Agulhas. Hier treffen auch indischer und atlantischer Ozean aufeinander.
Eigentlich wollten wir hier die Wale beobachten, doch leider hat das Wetter nicht mit gespielt. Es war so stürmisch, das die Wale nicht bis an die Küste gekommen sind und Boote sind wegen dem Wellengang nicht raus gefahren. Am 2. Tag haben wir die Tiere wenigstens von weitem durch das Teleobjektiv sehen können.
day 15-16 (12/03/2006 - 12/04/2006) - Stellenbosch
Hermanus => Stellenbosch - 120.4km mit dem Car
Travel Report:
Sehr schöner Ort mit vielen historischen Gebäuden, guten Restaurants und vielen Bäumen an den Straßen, die auch im Sommer bei einem Spatziergang viel Schatten spenden.
Viktorianische Umkleidekabinen in St. James (Place of Interest) Boulders Beach (Place of Interest) Cape of Good Hope Nature Reserve (Place of Interest) Tafelberg (Place of Interest) Waterfront (Shopping)
Viktorianische Umkleidekabinen in St. James (Beach / Coast):
Man kan hier zwar nicht viel machen ... ein kurzer Stop für Erinnerungsbilder, in Sommermonate die Einheimigen beim Baden beobachten oder in den gemauerten Gezeitenpool selber baden gehen.
Address:
St. James
Boulders Beach (Beach / Coast):
Hier findet man eine Kolonie von Brillenpinguinen. Vom Holzsteg, der die Kolonie umgibt, kann man die Tier beim Baden, Nestbau, brüten und sonstigen Aktivitäten beobachten. Leider riecht es durch den Pinguin Kot etwas streng.
Address:
Simon's Town
Charge:
50.00 ZAR
Cape of Good Hope Nature Reserve (Beach / Coast):
Das Gebiet um das "Kap der Guten Hoffnung" ist ein Naturschutz Gebiet. Man kann hier diverse Wanderungen unternehmen, wie z.B. zum Cape Point oder einer der gestrandeten Schiffs Wracks. Ein Foto am "Cape of Good Hope" Schild ist wohl Pflicht ;)
Charge:
110.00 ZAR
Tafelberg (Mountain / Vulcan):
Zum Tafelberg geht eine Seilbahn, wobei man auch über Wanderwege den Gipfel erreichen kann. Empfehlenswert ist der Ausflug an einem klaren Tag, denn sehr oft liegt der Tafelberg in Wolken, und dann sollte man dies nutzen, auch wenn für den Tag vielleicht etwas anderes geplant war. Ab 18Uhr ist die Gondelfahrt günstiger und wohl auch die beste Zeit des Tages, denn den Sonnenuntergang von dort zu beobachten ist einmalig! Aber auch in den Sommermonaten kann es dann sehr kühl dort oben werden, weswegen man sich lange Kleidung mitnehmen sollte. Die Hohe des Berges ist nicht zu unterschätzen! Viele Besucher bringen für den Sundowner Picknick Sachen mit und machen es sich dort oben gemütlich. Nach dem Sonnenuntergang ist auch der Blick auf die beleuchtete Stadt sehr schön!
Waterfront (Miscellaneous):
Dutzende von Geschäften, Bars und Restaurants laden in das renovierte Hafenviertel von Kapstadt ein.
Am besten ist es sein Geld an einem ATM (Geldautomat) der ABSA Bank zu holen. Hier bezahlt man eine feste Gebühr beim abheben, die aber unabhängig des Betrags ist. Daher gleich bsi zum Limit abheben!
Dabei sollte man sich nicht helfen, oder beobachten lassen!
Tanken (Transport):
In der Regel kann man an den Tankstellen nur mit Bargeld bezahlen. Da es sich bei den Tankstellen um Service-Tankstellen handelt (keine Selbstbedienung), wird ein kleines Trinkgeld von 1 bis 2 RAND gegeben, vor allem wenn der Tankwart die Fensterscheibe gereinigt hat. Zum zahlen muss man auch nicht aussteigen, man gibt dem Tankwart das Geld durchs Fenster.
Charge:
1.00 ZAR
Handyempfang (Phone Call):
In Südafrika kann man mit dem normalen deutschen Handy telefonieren. Das Netz ist sehr gut ausgebaut und man hat in ziemlich jeder Stadt guten Empfang.
Unterkunft, Essen, Aktivitäten Planen bei WhereToS (Miscellaneous):
Auf dieser Homepage kann man nach einer Unterkunft suchen, schauen wo man essen kann, was man wo unternehmen kann .... und vieles mehr. Passend zur Webpage gibt es auch ein Buch mit Unterkünften inkl. Preise, Kontaktdaten, Bilder und Service.